Technische Unterstützung für die Lücken zwischen Deinen Systemen.
Nicht jedes Problem braucht eine neue Plattform – oft fehlt nur an einer Stelle die saubere technische Lösung. Wähle unten das Feld, das Deinem aktuellen Vorhaben am nächsten kommt. Jedes Angebot beginnt klar abgegrenzt und lässt sich bei nachgewiesenem Nutzen erweitern.
Remote in der Schweiz, hybrid in Norddeutschland – persönlich in Lüneburg und Umgebung.
Technische Projektleitung, wenn aus vielen Beteiligten ein verlässliches Projekt werden muss.
Ich übernehme technische Verantwortung, wenn Fachbereich, IT, Hersteller und Dienstleister zusammenarbeiten müssen. Anforderungen, Daten, Schnittstellen, Risiken und Entscheidungen werden so strukturiert, dass die Umsetzung steuerbar bleibt.
Typische Situationen
- Ein ERP-, DMS-, CRM- oder Reporting-Projekt beginnt ohne klares technisches Zielbild.
- Interne Projektleitung ist vorhanden, technische Tiefe oder Kapazität fehlt.
- Ein laufendes Projekt verliert Entscheidungen, Zuständigkeiten oder Testqualität.
- Mehrere Anbieter bearbeiten Teilprobleme, aber niemand hält die Gesamtarchitektur zusammen.
Enthalten
- Technische Projektklärung und Zielbild
- Anforderungen, Arbeitspakete und Abhängigkeiten
- Entscheidungs-, Risiko- und Schnittstellenmanagement
- Koordination von Migration, Tests und Inbetriebnahme
- Qualitätskontrolle, Dokumentation und Übergabe
Ein steuerbares Vorhaben mit dokumentierten Entscheidungen, klaren Verantwortlichkeiten, sichtbaren Risiken und einem realistischen nächsten Meilenstein.
Branchenbeispiele
Einführung von ERP und DMS über kaufmännische Verwaltung, Bauleitung und externe Anbieter hinweg.
Abstimmung von Produktions-, Qualitäts-, Lager- und Reportinganforderungen bei einer Systemerweiterung.
Data-Warehouse- und Reportinginitiative zwischen Fachbereichen, Datenschutz/Compliance und IT.
Vereinheitlichung von Objekt-, Vermarktungs- und Verwaltungsdaten über mehrere Systeme.
Komplexität sichtbar.
Entscheidbar.
So könnte sich ein ERP- und DMS-Projekt anfühlen, wenn Fachbereich, IT, Hersteller und Dienstleister zusammenarbeiten – mit klaren Arbeitsströmen, dokumentierten Entscheidungen und sichtbaren Risiken statt verlorener Absprachen.
ERP- & DMS-Einführung
Fiktives Bauunternehmen, Raum Lüneburg · 5 Arbeitsströme
Arbeitsströme
- A1 StammdatenLieferanten, Artikel, Kostenstellen · abgenommen Abgenommen
- A2 Schnittstelle ERP ↔ DMSTestfreigabe geplant 24.06. In Bearbeitung
- A3 MigrationEntscheidung Cutover offen Offen
- A4 TestsFachliche Testfälle in Abstimmung In Bearbeitung
- A5 Schulunggeplant ab 08.07. Offen
Status nach Arbeitsstrom
Migration: Big-Bang oder stufenweise?
Arbeitsstrom A3 · Auswirkung auf Risiko, Parallelbetrieb und Aufwand
Option A · Big-Bang-Cutover
- Auswirkung
- Ein Wochenende, kurzer Stillstand, kein langer Parallelbetrieb.
- Risiko
- Hoch
- Verantwortlich
- ITIT-Leitung
Option B · Stufenweise je Bereich
- Auswirkung
- Längerer Parallelbetrieb, mehr Abstimmung, geringeres Risiko.
- Risiko
- Gering
- Verantwortlich
- PLProjektleitung & Fachbereich
Die Entscheidung wird dokumentiert und mit Auswirkungen, Risiko und Verantwortlichen verknüpft – nachvollziehbar, auch Monate später.
Kriterien & dokumentierte Prüfergebnisse
Arbeitsstrom A2 · Freigabe erst bei erfüllten Kriterien
Freigabekriterien
- Stammdaten-Mapping geprüft
- Beleg-Upload ERP → DMS
- Rücklauf-Status DMS → ERP
- Last- und Fehlerfälle
Prüfergebnisse
- TC-01Beleg anlegen & ablegenBestanden
- TC-02StatusrücklaufIn Prüfung
- TC-03Fehlerfall ungültige Nr.Offen
Ein bestandener Happy Path reicht nicht – Fehlerfälle und Wiederanlauf gehören zur Freigabe.
Aus vielen Beteiligten wird ein steuerbares Projekt.
Diese Demo zeigt nur einen Ausschnitt. Im echten Projekt übernehme ich die technische Führung an Deinen vorhandenen Systemen – mit dokumentierten Entscheidungen, sichtbaren Risiken und einer kontrollierten Inbetriebnahme.
Prototyp mit simulierten Daten · Projekt, Entscheidungen und Ergebnisse sind frei erfunden.
- Entscheidungen dokumentiertmit Auswirkungen und Verantwortlichen
- Risiken sichtbarstatt im Projektverlauf verloren zu gehen
- Aufgaben, Tests & Meilensteine verknüpftals ein steuerbarer Ablauf
Einstieg & Preisrahmen
Datenmigration, die fachlich geprüft und technisch wiederholbar ist.
Eine Migration ist keine Kopierarbeit. Ich analysiere Quellen, entwickle Mapping- und Prüfregeln, führe wiederholbare Testläufe durch und mache sichtbar, welche Daten künftig verbindlich sind.
Typische Situationen
- ERP, CRM, Verwaltersoftware oder Fachsystem wird ersetzt.
- Stammdaten liegen parallel in Systemen, Exporten und Excel.
- Sonderfälle und Feldlogiken sind nur einzelnen Mitarbeitenden bekannt.
- Der Anbieter erwartet bereinigte Daten, aber intern fehlt ein belastbarer Ablauf.
Enthalten
- Quellen- und Bestandsanalyse
- Dubletten-, Plausibilitäts- und Qualitätsregeln
- Alt-/Neusystem-Mapping
- Transformationslogik und Migrationswerkzeuge
- Testläufe, Fehlerlisten und fachliche Freigabe
- Cutover, Rückfalloption und Übergabe
Nachvollziehbare Regeln, prüfbare Testläufe und eine kontrollierte Übernahme statt einer einmaligen Blackbox-Konvertierung.
Branchenbeispiele
Objekte, Einheiten, Kontakte, Vertrags- und Vorgangsdaten aus einer alten Verwaltersoftware übernehmen.
Kunden, Projekte, Kostenstellen, Artikel und offene Vorgänge in ein neues ERP migrieren.
Lieferanten-, Artikel-, Preis- und Lagerdaten konsolidieren.
Mitglieder-, Spender-, Kampagnen- und Buchungsdaten bereinigen und überführen.
Migration ist
keine Kopierarbeit.
So könnte ein Systemwechsel aussehen, wenn er nachvollziehbar läuft: drei Quellen, dokumentierte Mapping-Regeln, wiederholbare Testläufe und eine kontrollierte Übernahme — statt einer Blackbox-Konvertierung, bei der Du erst nach dem Cutover siehst, was schiefgelaufen ist.
Drei Quellen, ein Ziel
Fiktive Immobilienverwaltung Lüneburg · Fachsystemwechsel
Datenquellen
- Q1 Altsystem-Export (Hausverwaltungssoftware) 3.104 Datensätze · Objekte, Verträge, Kontakte · CSV-Export v3.1 Vollständig
- Q2 Excel-Nebenliste (Buchhaltung) 1.412 Einträge · Kautionen, Sondervereinbarungen · Stand 03.06.2026 Veraltet
- Q3 Dokumenten-Export (PDF-Archiv) 304 Dokumente · Mietverträge, Übergabeprotokolle · unstrukturiert In Prüfung
Qualität nach Quelle
Quellfelder → Zielfelder
Dokumentierte Transformationsregeln · einige Felder erfordern Konvertierung
Mapping-Regeln
- M01 Objekt-Nr → liegenschaft.id Direktübernahme · Schlüsselfeld, muss eindeutig sein Direkt
- M02 Mieter → kontakt.person Name splitten: „Müller, Hans" → Vor- + Nachname Transformation
- M03 Vertragsbeginn → vertrag.start Format TT.MM.JJJJ → ISO 8601 (JJJJ-MM-TT) Transformation
- M04 Kaution (Text) → vertrag.kaution (Betrag) „2 Monatsmieten" → numerischer Betrag via Regelwerk Prüfung nötig
- M05 Einheit-ID (Excel) → liegenschaft.einheit Excel-Zeilennr. auf Altsystem-Schlüssel abbilden Offen
Mapping-Status
Mapping-Regeln sind versioniert – Änderungen sind nachvollziehbar.
Testlauf: Fehlerklassen & Befunde
Testlauf 3 · 17.06.2026 · 4.820 Datensätze geprüft
Fehlerklassen
- F1 Dubletten Gleiche Objekt-Nr in Altsystem und Excel-Liste 42 Treffer
- F2 Fehlender Schlüssel Einheiten ohne Objekt-Zuordnung — Zuordnung unklar 38 Treffer
- F3 Ungültiges Datum Vertragsstart vor 1990 oder leer — Formatfehler 31 Treffer
- F4 Unklare Zuordnung Kautionstext nicht auflösbar durch Regelwerk 26 Treffer
Fehlerverteilung
Jeder Testlauf ist wiederholbar — nach Korrekturen läuft derselbe Prüflauf erneut durch.
Freigabe & dokumentierte Ausnahmen
Sonderfälle markiert · fachlich entschieden · Vollständigkeit 98 %
Freigabe-Checkliste
- Mapping-Regeln verabschiedet
- Dubletten bereinigt
- Datumsfehler korrigiert
- Sonderfälle fachlich entschieden
- Rückfalloption bereitgestellt
Dokumentierte Ausnahmen
- A1 Kaution „pauschal 800 €"Betrag übernommen · Quelle notiert Entschieden
- A2 Vertrag ohne BeginnDatum 01.01.1990 als Platzhalter gesetzt Entschieden
- A3 7 weitere SonderfälleProtokoll liegt vor · Fachbereich hat abgezeichnet Entschieden
Sonderfälle werden markiert und fachlich entschieden — nicht stillschweigend konvertiert.
Systemwechsel mit Rückfalloption statt Hoffnung.
Diese Demo zeigt nur einen Ausschnitt. Im echten Projekt übernehme ich die Verantwortung für Mapping-Regeln, Testläufe und dokumentierte Ausnahmen — damit Du weißt, was Dich im Zielsystem erwartet, bevor der Cutover läuft.
Prototyp mit simulierten Daten · Objekte, Verträge und Datensätze sind frei erfunden.
- Nachvollziehbare Mapping- und Prüfregelnversioniert, dokumentiert, fachlich abgenommen
- Wiederholbare Testläufe statt Blackboxnach jeder Korrektur läuft dieselbe Prüfung erneut
- Kontrollierte Übernahme mit RückfalloptionSnapshot gesichert · Sonderfälle fachlich entschieden
Einstieg & Preisrahmen
Verlässliche Datenwege zwischen ERP, Excel, Datenbank und Fachanwendung.
Ich kläre führende Quellen, entwickle Schnittstellen und konsolidiere Reportingdaten. Ziel sind nachvollziehbare Übergaben, kontrollierte Fehlerbehandlung und Zahlen, deren Herkunft und Aktualität bekannt sind.
Typische Situationen
- Berichte zeigen je nach Export oder Fachbereich unterschiedliche Werte.
- Daten werden regelmäßig exportiert, ergänzt und erneut importiert.
- Excel ist wichtig, aber langsam, unübersichtlich oder nicht ausreichend abgesichert.
- Eine Anwendung braucht Daten aus ERP, Datenbank oder Drittanbieter-API.
Enthalten
- Datenfluss- und Systemlandkarte
- Führende Quellen und Kennzahlendefinitionen
- REST-, Datenbank- und dateibasierte Schnittstellen
- Import, Export, Rückschreibung und Synchronisation
- Fehlerprotokoll, Monitoring und Wiederanlauf
- Reporting-Datenmodell, Auswertungen und Excel-Anbindung
Weniger manuelle Übertragung, nachvollziehbare Kennzahlen und Daten, die in den benötigten Anwendungen verlässlich ankommen.
Branchenbeispiele
Aufträge, Bestände und Qualitätsdaten für ein tägliches Steuerungsreporting zusammenführen.
Projektzeiten, Leistungsstände, Kosten und Rechnungsdaten für Nachkalkulation und Controlling verbinden.
Objekt-, Portal-, Website- und Interessentendaten konsistent halten.
Reservierungs-, Veranstaltungs-, Umsatz- und Kapazitätsdaten für Planung und Auswertung verbinden.
Zahlen, deren Herkunft
man kennt.
So könnte ein täglicher Produktions- und Lieferbericht aussehen, wenn Daten aus ERP, Qualitätssicherung und Planung kontrolliert zusammengeführt werden – mit Quellennachweis, automatischer Prüfung und nachvollziehbarem Fehlerverhalten statt stiller Übernahme.
Drei Quellen, drei Aktualitäten
Fiktiver Lebensmittelproduzent, Landkreis Lüneburg · Tagesabschluss 22.06.
Quellenübersicht
- ERP ERP-System (Produktionsdaten) Letzte Übertragung: heute 06:00 · 842 Datensätze Aktuell
- QS Qualitätssicherungs-Tabelle Letzte Übertragung: gestern 17:42 · 301 Datensätze Veraltet (1 Tag)
- XLS Excel-Planung (Wochensoll) Letzte Übertragung: vor 3 Tagen · 97 Datensätze Veraltet (3 Tage)
Aktualisierungslauf gestartet
Alle drei Quellen werden sequenziell abgerufen und geprüft
Ablauf
- ERP abrufen
- QS-Tabelle abrufen
- Excel-Planung abrufen
- Zusammenführen & validieren
- Bericht veröffentlichen
Lauf-Protokoll
- 07:15 ERP-Abruf gestartet OK
- 07:15 QS-Abruf gestartet OK
- 07:15 Excel-Abruf läuft Ausstehend
- — Validierungwartet auf Quellen Offen
Der Lauf ist protokolliert und wiederholbar – bei Fehler wird er abgebrochen, nicht still übergangen.
2 Befunde – Bericht gesperrt
Fehlende Charge und widersprüchliche Menge werden nicht still veröffentlicht
Befunde
- V-01 Charge fehlt: L-2207 ERP meldet Charge, QS-Tabelle enthält keinen Eintrag Offen
- V-02 Menge widersprüchlich: Artikel 4471 ERP: 1.200 kg · QS: 1.180 kg · Differenz: 20 kg Offen
- V-03 Planung-Abgleich: Artikel 3302 Ist-Menge 110 % der Planung · innerhalb Toleranz Akzeptiert
Prüfregeln
- R1 Chargen-VollständigkeitJede ERP-Charge muss in QS vorhanden sein Verletzt
- R2 Mengen-KonsistenzAbweichung ERP/QS ≤ 10 kg je Artikel Verletzt
- R3 PlanungstoleranzIst-Menge zwischen 85 % und 115 % der Planung Bestanden
Der Bericht wird erst nach Klärung aller offenen Befunde freigegeben – kein stiller Fehler, keine falsche Zahl im Umlauf.
Bericht freigegeben – mit Herkunft
Jede Kennzahl trägt Quelle, Zeitstempel und Prüfstatus
Kennzahlen mit Quellennachweis
- K1 Tagesmenge: 14.820 kg Quelle: ERP · Charge L-2208 · 06:04 · geprüft von QS Belegt
- K2 Ausschussquote: 0,8 % Quelle: QS-Tabelle · Artikel 4471 · 07:58 · manuell geprüft Belegt
- K3 Planerfüllung: 98,8 % Quelle: Excel-Planung (KW 25) vs. ERP-Ist · innerhalb Toleranz Belegt
Drill-down: Tagesmenge
- Kennzahl
- 14.820 kg Tagesmenge
- Quelldatensatz
- ERP · Charge L-2208
- Zeitstempel
- 22.06. 06:04 Uhr
- Prüfung
- QS bestätigt
- Bearbeitet von
- QSQualitätssicherung
Aus vielen Quellen wird ein
verlässlicher Bericht.
Diese Demo zeigt nur einen Ausschnitt. In Deinem Betrieb richte ich einen kontrollierten Datenweg ein – mit Quellennachweis, automatischer Validierung und einem Bericht, dem Du vertrauen kannst, weil Du seine Herkunft kennst.
Prototyp mit simulierten Daten · Lebensmittelproduzent, Chargen und Ergebnisse sind frei erfunden.
- Weniger manuelle ÜbertragungQuellen werden kontrolliert zusammengeführt, nicht manuell abgetippt
- Nachvollziehbare Kennzahlen mit Herkunftjede Zahl trägt Quelle, Zeitstempel und Prüfstatus
- Kontrolliertes Fehlerverhalten statt stiller FehlerWidersprüche werden gemeldet und geklärt, bevor der Bericht erscheint
Einstieg & Preisrahmen
Kleine Individuallösungen für Aufgaben, die zu speziell für Standardsoftware sind.
Ich entwickle gezielte Web- oder Excel-Anwendungen, Prüfungen, Freigaben und Automatisierungen, die eine konkrete Lücke schließen. Vorhandene Systeme bleiben bestehen, wenn sie ihre Aufgabe erfüllen. Entwickelt wird nur, was im Alltag einen messbaren Unterschied machen kann.
Typische Situationen
- Ein Ablauf wird über E-Mail, Excel, Dateien und manuelle Prüfung zusammengehalten.
- Standardsoftware deckt 80 Prozent ab, die entscheidenden 20 Prozent bleiben manuell.
- Daten sollen in vertrauter Oberfläche ergänzt und kontrolliert zurückgeschrieben werden.
- Ein begrenzter Prototyp soll Nutzen und Machbarkeit vor einer größeren Investition belegen.
Enthalten
- Prozess, Regeln, Ausnahmen und Rollen aufnehmen
- Nutzenhypothese und Erfolgskriterien festlegen
- Kleine Web- oder Excel-Anwendung entwickeln
- Formulare, Prüfung, Freigabe, Status und Protokollierung
- ERP-, Datenbank-, Datei- oder API-Anbindung
- Test, Dokumentation, Betriebskonzept und Übergabe
Ein klar abgegrenzter, wartbarer Ablauf mit weniger Übertragung und einem belegbaren Nutzen – kein Wegwerfskript und kein neues Großsystem.
Einstieg & Preisrahmen
KI mit klarer Aufgabe, freigegebenen Quellen und kontrollierten Grenzen.
Ich prüfe, ob ein Anwendungsfall wirklich KI benötigt, und entwickle lokale, selbst gehostete oder hybride Assistenzlösungen. Antworten bleiben auf freigegebene Quellen, Rollen und nachvollziehbare Prüfungen begrenzt.
Typische Situationen
- Interne Richtlinien, Handbücher oder Projektdokumente sind schwer auffindbar.
- Eingehende Texte oder Dokumente sollen strukturiert und vorbereitet werden.
- Sensible Informationen sollen nicht unkontrolliert an öffentliche Dienste gehen.
- Eine KI-Idee braucht vor der Investition realistische Testfälle und Qualitätskriterien.
Enthalten
- Nutzen-, Daten-, Risiko- und Machbarkeitsprüfung
- Vergleich klassischer Automatisierung und KI
- Dokumenten-, Metadaten- und Berechtigungsmodell
- Lokale, selbst gehostete oder hybride Architektur
- RAG, Klassifikation oder kontrollierte Entwurfsunterstützung
- Quellenanzeige, menschliche Freigabe und Qualitätsmessung
- Betrieb, Protokollierung und Weiterentwicklung
Ein bewerteter und kontrollierter KI-Einsatz mit sichtbarer Herkunft, definierten Grenzen und einer tragfähigen Betriebsentscheidung.
Branchenbeispiele
Freigegebene technische Unterlagen, Projektstandards und interne Anweisungen mit Quellen durchsuchen.
E-Mails und Schadenmeldungen strukturieren, Objektzuordnung vorschlagen und Antwortentwürfe vorbereiten.
Veranstaltungsanfragen gegen freigegebene Angebots- und Kapazitätsinformationen vorstrukturieren.
Interne Richtlinien und Fachwissen rollenbasiert zugänglich machen.
Antworten mit Quelle.
Und mit Grenzen.
So könnte ein KI-gestützter Wissensassistent für interne Arbeits- und Sicherheitsanweisungen aussehen – mit zitierten Quellen, rollenbasierter Zugriffskontrolle und einem ehrlichen „Weiß ich nicht" statt erfundener Antworten.
Wer fragt – und was darf er sehen?
Fiktive Technische Dienste Lüneburg GmbH · Rolle: Monteur
Sichtbare Dokumentenbereiche
- B1 Arbeitsanweisungen (AA) 68 Dokumente · vollständig freigegeben Sichtbar
- B2 Sicherheitsanweisungen (SA) 47 Dokumente · vollständig freigegeben Sichtbar
- B3 PSA-Richtlinien 27 Dokumente · freigegeben Sichtbar
- B4 QM-Handbuch (intern) Nur für Rollen QM und Meister Gesperrt
- B5 Kalkulations- & Preisunterlagen Nur für Verwaltung und Geschäftsführung Gesperrt
Aktive Rolle
- Rolle
- Monteur
- Bereich
- Arbeits- & Sicherheitsanweisungen
- Zugriff
- 142 Quellen
- Gesperrt
- 2 Bereiche
Jede Aussage mit Quelle belegt
Frage: „Welche PSA ist beim Arbeiten an der Hebebühne XR-5 vorgeschrieben?"
Antwort des Assistenten
BelegtBeim Arbeiten an der Hebebühne XR-5 sind folgende persönliche Schutzausrüstungen vorgeschrieben:
- Sicherheitsschuhe (S3)
- Schutzhelm (EN 397)
- Schutzhandschuhe (Kat. II)
- Warnweste (EN ISO 20471)
Verwendete Quellen
- Q1 SA-12 Sicherheitsanweisung Hebebühnen Abschnitt 3.2 · Abschnitt 3.4 SA-12
- Q2 PSA-Richtlinie 2024 Seite 11 · Schutzhandschuhe Kategorien PSA-2024
- Q3 AA-07 Absturz- & Hallenrisiken Abschnitt 2.1 · Warnkleidung AA-07
Gesperrte Inhalte erscheinen gar nicht erst
Rechte greifen vor der Suche – nicht nach der Antwort
Gleiche Frage, gesperrter Bereich
Zugriff verweigertFrage: „Was steht im QM-Handbuch zur Hebebühnen-Prüfpflicht?"
- QM-Handbuch (intern) · Kapitel 4 Prüfzyklen und Protokollpflicht Für Rolle gesperrt
- QM-Handbuch (intern) · Kapitel 7 Abweichungen und Korrekturmaßnahmen Für Rolle gesperrt
Diese Dokumente wurden nicht in die Antwort einbezogen. Der Assistent hat sie nie gesehen.
Wie Rechte wirken
- Frage geht ein
- Dokumentenfilter greift
- Suche nur im freigegebenen Bestand
- Antwort aus freigegebenen Quellen
Kein Raten. Keine erfundenen Antworten.
Wenn die Beleggrundlage fehlt, sagt der Assistent es ehrlich
Frage ohne ausreichende Grundlage
Keine AntwortFrage: „Darf ich an der XR-5 auch alleine arbeiten, wenn niemand in der Halle ist?"
Die vorliegenden Dokumente beschreiben PSA-Pflichten und allgemeine Sicherheitsregeln – eine eindeutige Regelung zur Alleinarbeit an der XR-5 ließ sich nicht belegen.
Warum das wichtig ist
- Kein Halluzinieren
- Transparente Lücken
- Eskalation statt Raten
- Wissenslücke dokumentiert
Jede Antwort kann bewertet werden
Dein Feedback verbessert den Wissensbestand – und zeigt Lücken auf
Antwort zu SA-12 / PSA Hebebühne XR-5
BelegtWar diese Antwort hilfreich? Deine Einschätzung fließt in die laufende Qualitätskontrolle ein.
Bewertungsübersicht (Demo)
Aus internem Wissen wird ein verlässliches Werkzeug.
Diese Demo zeigt einen Ausschnitt. Im echten Projekt entwickle ich einen Wissensassistenten, der zu Deinen Dokumenten, Rollen und Prozessen passt – mit nachvollziehbaren Quellen und ohne Chatbot-Risiko.
Prototyp mit simulierten Daten · Unternehmen, Dokumente und Fragen sind frei erfunden.
- Quellen sichtbar bei jeder Aussagekein Raten – jede Antwort verlinkt auf das Originaldokument
- Rechte gelten vor der Suchegesperrte Inhalte fließen nie in Antworten ein
- Kontrolliertes Nichtwissen statt erfundener AntwortenWissenslücken werden sichtbar und gezielt geschlossen
Einstieg & Preisrahmen
Der Stundensatz beträgt für alle Leistungen 160 CHF netto. Festpreise und Preisrahmen leiten sich aus einem vorab abgegrenzten Stundenumfang ab – es gibt keinen abweichenden Satz nach Leistung oder Projektphase.
Projektklärung
Für noch unscharfe Vorhaben. Systeme, Daten, Beteiligte, Risiken und Handlungsoptionen werden strukturiert. Ergebnis ist eine schriftliche Entscheidungsgrundlage.
3 bis 7 Arbeitstage · 4.800 bis 10.650 CHF netto
Technisches Konzept oder Pilot
Für einen priorisierten Anwendungsfall. Architektur, Datenmodell, Schnittstellen, Testfälle und ein begrenzter lauffähiger Pilot schaffen eine belastbare Investitionsentscheidung.
typisch 12.000 bis 29.350 CHF netto · kleine Prototypen ab 6.400 CHF
Umsetzung und Integration
Für klar definierte Arbeitspakete oder den Ausbau eines erfolgreichen Piloten – einschließlich Tests, Rollen, Betrieb, Dokumentation und Übergabe.
nach Aufwand oder Meilensteinen · 160 CHF netto pro Stunde
Externe technische Begleitung
Für mehrere Wochen oder Monate, wenn kontinuierliche technische Führung und Umsetzungskapazität benötigt werden.
typisch 2 bis 3 Tage pro Woche · vor Ort, hybrid oder remote
Beschreibe kurz, wo es hakt – ich melde mich mit einer ersten fachlichen Einordnung, welcher Einstieg sinnvoll ist.
Erstgespräch vereinbaren