Angebote

Sechs Felder. Eines passt.

Nicht jedes Problem braucht eine neue Plattform. Oft fehlt an einer Stelle die saubere Lösung. Jedes Feld hat einen festen Einstieg mit Preisrahmen und wächst erst dann, wenn der Nutzen da ist. Vor Ort und hybrid arbeite ich mit Unternehmen und Organisationen in Lüneburg, im Landkreis und in Norddeutschland. Remote in ganz Deutschland und in der Schweiz. Wie viel davon vor Ort stattfindet, richtet sich nach dem Projekt, nicht nach der Entfernung.

Wenn viele mitreden und keiner führt.

Fachbereich, IT, Hersteller, Dienstleister – jeder will etwas anderes. Ich übernehme die technische Verantwortung und halte Anforderungen, Schnittstellen und Entscheidungen zusammen. Damit das Projekt steuerbar bleibt.

Typische Situationen

  • Ein Projekt startet, ohne dass das technische Ziel feststeht.
  • Die Projektleitung steht, die technische Tiefe fehlt.
  • Entscheidungen und Zuständigkeiten gehen unterwegs verloren.
  • Mehrere Anbieter liefern Teile. Niemand hält das Ganze zusammen.

Enthalten

  • Technisches Ziel klären
  • Anforderungen und Arbeitspakete schneiden
  • Entscheidungen, Risiken und Schnittstellen führen
  • Migration, Tests und Inbetriebnahme koordinieren
  • Qualität prüfen, dokumentieren, übergeben

Ergebnis

Ein Projekt, das Du steuern kannst. Mit dokumentierten Entscheidungen, klaren Zuständigkeiten und einem realistischen nächsten Schritt.

Branchenbeispiele

Baugruppe

Einführung von ERP und DMS über kaufmännische Verwaltung, Bauleitung und externe Anbieter hinweg.

Lebensmittelproduktion

Abstimmung von Produktions-, Qualitäts-, Lager- und Reportinganforderungen bei einer Systemerweiterung.

Versicherung oder Gesundheit

Data-Warehouse- und Reportinginitiative zwischen Fachbereichen, Datenschutz/Compliance und IT.

Immobilienunternehmen

Vereinheitlichung von Objekt-, Vermarktungs- und Verwaltungsdaten über mehrere Systeme.

ProjektcockpitDemo · simulierte Daten
Interaktive Demo · simulierte Daten

Komplexität sichtbar.
Entscheidbar.

So könnte sich ein ERP- und DMS-Projekt anfühlen, wenn Fachbereich, IT, Hersteller und Dienstleister zusammenarbeiten – mit klaren Arbeitsströmen, dokumentierten Entscheidungen und sichtbaren Risiken statt verlorener Absprachen.

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Projektcockpit

ERP- & DMS-Einführung

Fiktives Bauunternehmen, Raum Lüneburg · 5 Arbeitsströme

0
Arbeitsströme
0
Offene Entscheidungen
0
Risiken
0%
Testabdeckung

Arbeitsströme

2 in Bearbeitung · 2 offen
  • A1StammdatenLieferanten, Artikel, Kostenstellen · abgenommenAbgenommen
  • A2Schnittstelle ERP ↔ DMSTestfreigabe geplant 24.06.In Bearbeitung
  • A3MigrationEntscheidung Cutover offenOffen
  • A4TestsFachliche Testfälle in AbstimmungIn Bearbeitung
  • A5Schulunggeplant ab 08.07.Offen

Status nach Arbeitsstrom

Abgenommen1
In Bearbeitung2
Offen2
Offene Entscheidung · #D-07

Migration: Big-Bang oder stufenweise?

Arbeitsstrom A3 · Auswirkung auf Risiko, Parallelbetrieb und Aufwand

Entscheidung nötig

Option A · Big-Bang-Cutover

Auswirkung
Ein Wochenende, kurzer Stillstand, kein langer Parallelbetrieb.
Risiko
Hoch
Verantwortlich
ITIT-Leitung

Option B · Stufenweise je Bereich

Auswirkung
Längerer Parallelbetrieb, mehr Abstimmung, geringeres Risiko.
Risiko
Gering
Verantwortlich
PLProjektleitung & Fachbereich

Die Entscheidung wird dokumentiert und mit Auswirkungen, Risiko und Verantwortlichen verknüpft – nachvollziehbar, auch Monate später.

Testfreigabe · Schnittstelle ERP ↔ DMS

Kriterien & dokumentierte Prüfergebnisse

Arbeitsstrom A2 · Freigabe erst bei erfüllten Kriterien

Freigabekriterien

  • Stammdaten-Mapping geprüftFelder, Pflichtangaben, Schlüssel
  • Beleg-Upload ERP → DMSAblage, Verknüpfung, Versionierung
  • Rücklauf-Status DMS → ERPin Prüfung · Statuswerte werden abgeglichen
  • Last- und Fehlerfälleungültige Belegnummer, Timeout, Wiederanlauf

Prüfergebnisse

  • TC-01Beleg anlegen & ablegenBestanden
  • TC-02StatusrücklaufIn Prüfung
  • TC-03Fehlerfall ungültige Nr.Offen

Ein bestandener Happy Path reicht nicht – Fehlerfälle und Wiederanlauf gehören zur Freigabe.

Projektcockpit

Aus vielen Beteiligten wird ein steuerbares Projekt.

Diese Demo zeigt nur einen Ausschnitt. Im echten Projekt übernehme ich die technische Führung an Deinen vorhandenen Systemen – mit dokumentierten Entscheidungen, sichtbaren Risiken und einer kontrollierten Inbetriebnahme.

Prototyp mit simulierten Daten · Projekt, Entscheidungen und Ergebnisse sind frei erfunden.

  • Entscheidungen dokumentiertmit Auswirkungen und Verantwortlichen
  • Risiken sichtbarstatt im Projektverlauf verloren zu gehen
  • Aufgaben, Tests & Meilensteine verknüpftals ein steuerbarer Ablauf
1 / 5

Einstieg und Preisrahmen

3.600–8.000 € · 3–7 Arbeitstage
nach Vereinbarung · typisch 2–3 Tage pro Woche

Eine Migration ist keine Kopierarbeit.

Ich sehe mir die Quellen an, baue Zuordnungs- und Prüfregeln und lasse Testläufe laufen, bis das Ergebnis stimmt. Am Ende weißt Du, welchen Daten Du trauen kannst.

Typische Situationen

  • Ein System wird ersetzt – ERP, CRM oder Fachsoftware.
  • Stammdaten liegen parallel in Systemen, Exporten und Excel.
  • Die Sonderfälle kennt nur eine Handvoll Leute.
  • Der Anbieter will saubere Daten. Intern fehlt der Weg dahin.

Enthalten

  • Quellen und Bestand sichten
  • Regeln für Dubletten und Datenqualität
  • Zuordnung von alt nach neu
  • Umbaulogik und Werkzeuge
  • Testläufe, Fehlerlisten, Freigabe
  • Umstellung, Rückweg und Übergabe

Ergebnis

Nachvollziehbare Regeln, geprüfte Testläufe, kontrollierte Übernahme. Keine Blackbox.

Branchenbeispiele

Immobilienverwaltung

Objekte, Einheiten, Kontakte, Vertrags- und Vorgangsdaten aus einer alten Verwaltersoftware übernehmen.

Bauunternehmen

Kunden, Projekte, Kostenstellen, Artikel und offene Vorgänge in ein neues ERP migrieren.

Handel oder Ernährungswirtschaft

Lieferanten-, Artikel-, Preis- und Lagerdaten konsolidieren.

Verband oder Stiftung

Mitglieder-, Spender-, Kampagnen- und Buchungsdaten bereinigen und überführen.

MigrationswerkbankDemo · simulierte Daten
Interaktive Demo · simulierte Daten

Migration ist
keine Kopierarbeit.

So könnte ein Systemwechsel aussehen, wenn er nachvollziehbar läuft: drei Quellen, dokumentierte Mapping-Regeln, wiederholbare Testläufe und eine kontrollierte Übernahme — statt einer Blackbox-Konvertierung, bei der Du erst nach dem Cutover siehst, was schiefgelaufen ist.

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Migrationswerkbank · Schritt 1

Drei Quellen, ein Ziel

Fiktive Immobilienverwaltung Lüneburg · Fachsystemwechsel

Analyse läuft
0
Datensätze gesamt
0
Quellen
0
Potenzielle Fehler
0%
Geprüfte Felder

Datenquellen

Stand: Analyse-Export 17.06.2026
  • Q1Altsystem-Export (Hausverwaltungssoftware)3.104 Datensätze · Objekte, Verträge, Kontakte · CSV-Export v3.1Vollständig
  • Q2Excel-Nebenliste (Buchhaltung)1.412 Einträge · Kautionen, Sondervereinbarungen · Stand 03.06.2026Veraltet
  • Q3Dokumenten-Export (PDF-Archiv)304 Dokumente · Mietverträge, Übergabeprotokolle · unstrukturiertIn Prüfung

Qualität nach Quelle

Altsystem vollständig3.104
Excel-Einträge1.412
Dokumente304
Migrationswerkbank · Schritt 2

Quellfelder → Zielfelder

Dokumentierte Transformationsregeln · einige Felder erfordern Konvertierung

Mapping-Regeln

12 Felder · 5 mit Transformation
  • M01Objekt-Nr → liegenschaft.idDirektübernahme · Schlüsselfeld, muss eindeutig seinDirekt
  • M02Mieter → kontakt.personName splitten: „Müller, Hans" → Vor- + NachnameTransformation
  • M03Vertragsbeginn → vertrag.startFormat TT.MM.JJJJ → ISO 8601 (JJJJ-MM-TT)Transformation
  • M04Kaution (Text) → vertrag.kaution (Betrag)„2 Monatsmieten" → numerischer Betrag via RegelwerkPrüfung nötig
  • M05Einheit-ID (Excel) → liegenschaft.einheitExcel-Zeilennr. auf Altsystem-Schlüssel abbildenOffen

Mapping-Status

Direkte Übernahme7
Transformation definiert3
Klärung offen2

Mapping-Regeln sind versioniert – Änderungen sind nachvollziehbar.

Migrationswerkbank · Schritt 3

Testlauf: Fehlerklassen & Befunde

Testlauf 3 · 17.06.2026 · 4.820 Datensätze geprüft

137 Befunde

Fehlerklassen

4 Klassen · 137 Befunde
  • F1DublettenGleiche Objekt-Nr in Altsystem und Excel-Liste42 Treffer
  • F2Fehlender SchlüsselEinheiten ohne Objekt-Zuordnung — Zuordnung unklar38 Treffer
  • F3Ungültiges DatumVertragsstart vor 1990 oder leer — Formatfehler31 Treffer
  • F4Unklare ZuordnungKautionstext nicht auflösbar durch Regelwerk26 Treffer

Fehlerverteilung

Dubletten42
Fehlender Schlüssel38
Ungültiges Datum31
Unklare Zuordnung26

Jeder Testlauf ist wiederholbar — nach Korrekturen läuft derselbe Prüflauf erneut durch.

Migrationswerkbank · Schritt 4

Freigabe & dokumentierte Ausnahmen

Sonderfälle markiert · fachlich entschieden · Vollständigkeit 98 %

Freigabe bereit
0
Datensätze freigegeben
0%
Vollständigkeit
0
Dok. Ausnahmen
0
Korrigierte Befunde

Freigabe-Checkliste

  • Mapping-Regeln verabschiedet12 Felder · Version 3 · signiert von Fachbereich
  • Dubletten bereinigt42 Fälle · Primärquelle festgelegt
  • Datumsfehler korrigiert31 Datensätze manuell geprüft
  • Sonderfälle fachlich entschieden9 Ausnahmen dokumentiert · Zustimmung Hausverwaltung
  • Rückfalloption bereitgestelltAltsystem-Snapshot gesichert · Rollback-Plan dokumentiert

Dokumentierte Ausnahmen

  • A1Kaution „pauschal 800 €"Betrag übernommen · Quelle notiertEntschieden
  • A2Vertrag ohne BeginnDatum 01.01.1990 als Platzhalter gesetztEntschieden
  • A37 weitere SonderfälleProtokoll liegt vor · Fachbereich hat abgezeichnetEntschieden

Sonderfälle werden markiert und fachlich entschieden — nicht stillschweigend konvertiert.

Migrationswerkbank

Systemwechsel mit Rückfalloption statt Hoffnung.

Diese Demo zeigt nur einen Ausschnitt. Im echten Projekt übernehme ich die Verantwortung für Mapping-Regeln, Testläufe und dokumentierte Ausnahmen — damit Du weißt, was Dich im Zielsystem erwartet, bevor der Cutover läuft.

Prototyp mit simulierten Daten · Objekte, Verträge und Datensätze sind frei erfunden.

  • Nachvollziehbare Mapping- und Prüfregelnversioniert, dokumentiert, fachlich abgenommen
  • Wiederholbare Testläufe statt Blackboxnach jeder Korrektur läuft dieselbe Prüfung erneut
  • Kontrollierte Übernahme mit RückfalloptionSnapshot gesichert · Sonderfälle fachlich entschieden
1 / 6

Einstieg und Preisrahmen

ab 3.500 € · 4–8 Arbeitstage
ab 9.000 €

Damit die Zahlen zusammenpassen.

Ich kläre, welche Quelle führt, baue die Schnittstellen und bringe die Zahlen zusammen. Du siehst, woher ein Wert kommt und wie aktuell er ist.

Typische Situationen

  • Jeder Bericht zeigt eine andere Zahl.
  • Daten werden exportiert, ergänzt und wieder importiert.
  • Excel trägt viel – ist aber langsam und ungesichert.
  • Eine Anwendung braucht Daten aus ERP, Datenbank oder Fremdsystem.

Enthalten

  • Karte der Datenwege und Systeme
  • Führende Quellen und Kennzahlen festlegen
  • Schnittstellen über API, Datenbank oder Datei
  • Import, Export und Abgleich
  • Fehlerprotokoll und Wiederanlauf
  • Datenmodell, Auswertungen und Excel-Anbindung

Ergebnis

Weniger Handarbeit. Kennzahlen, die zusammenpassen. Daten, die dort ankommen, wo Du sie brauchst.

Branchenbeispiele

Produktion

Aufträge, Bestände und Qualitätsdaten für ein tägliches Steuerungsreporting zusammenführen.

Bau

Projektzeiten, Leistungsstände, Kosten und Rechnungsdaten für Nachkalkulation und Controlling verbinden.

Makler

Objekt-, Portal-, Website- und Interessentendaten konsistent halten.

Hotel und Event

Reservierungs-, Veranstaltungs-, Umsatz- und Kapazitätsdaten für Planung und Auswertung verbinden.

DatenwegDemo · simulierte Daten
Interaktive Demo · simulierte Daten

Zahlen, deren Herkunft
man kennt.

So könnte ein täglicher Produktions- und Lieferbericht aussehen, wenn Daten aus ERP, Qualitätssicherung und Planung kontrolliert zusammengeführt werden – mit Quellennachweis, automatischer Prüfung und nachvollziehbarem Fehlerverhalten statt stiller Übernahme.

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Datenquellen · Tagesstand

Drei Quellen, drei Aktualitäten

Fiktiver Lebensmittelproduzent, Landkreis Lüneburg · Tagesabschluss 22.06.

0
Quellen
0
Datensätze
0
Konflikte
0 / 3
Aktuelle Quellen

Quellenübersicht

Stand: vor Aktualisierung
  • ERPERP-System (Produktionsdaten)Letzte Übertragung: heute 06:00 · 842 DatensätzeAktuell
  • QSQualitätssicherungs-TabelleLetzte Übertragung: gestern 17:42 · 301 DatensätzeVeraltet (1 Tag)
  • XLSExcel-Planung (Wochensoll)Letzte Übertragung: vor 3 Tagen · 97 DatensätzeVeraltet (3 Tage)
Kontrollierter Refresh · 22.06. 07:15

Aktualisierungslauf gestartet

Alle drei Quellen werden sequenziell abgerufen und geprüft

Läuft

Ablauf

  • ERP abrufen842 Datensätze · 07:15:03 · OK
  • QS-Tabelle abrufen301 Datensätze · 07:15:09 · OK
  • Excel-Planung abrufen97 Datensätze · wird gelesen …
  • Zusammenführen & validierenKonflikte prüfen, Chargen abgleichen
  • Bericht veröffentlichenerst nach bestandener Validierung

Lauf-Protokoll

  • 07:15ERP-Abruf gestartetOK
  • 07:15QS-Abruf gestartetOK
  • 07:15Excel-Abruf läuftAusstehend
  • —Validierungwartet auf QuellenOffen

Der Lauf ist protokolliert und wiederholbar – bei Fehler wird er abgebrochen, nicht still übergangen.

Validierung · 22.06. 07:16

2 Befunde – Bericht gesperrt

Fehlende Charge und widersprüchliche Menge werden nicht still veröffentlicht

Klärung erforderlich

Befunde

2 offen · 0 ignoriert
  • V-01Charge fehlt: L-2207ERP meldet Charge, QS-Tabelle enthält keinen EintragOffen
  • V-02Menge widersprüchlich: Artikel 4471ERP: 1.200 kg · QS: 1.180 kg · Differenz: 20 kgOffen
  • V-03Planung-Abgleich: Artikel 3302Ist-Menge 110 % der Planung · innerhalb ToleranzAkzeptiert

Prüfregeln

  • R1Chargen-VollständigkeitJede ERP-Charge muss in QS vorhanden seinVerletzt
  • R2Mengen-KonsistenzAbweichung ERP/QS ≤ 10 kg je ArtikelVerletzt
  • R3PlanungstoleranzIst-Menge zwischen 85 % und 115 % der PlanungBestanden

Der Bericht wird erst nach Klärung aller offenen Befunde freigegeben – kein stiller Fehler, keine falsche Zahl im Umlauf.

Tagesbericht · 22.06. 08:02 · nach Klärung

Bericht freigegeben – mit Herkunft

Jede Kennzahl trägt Quelle, Zeitstempel und Prüfstatus

Freigegeben
0 kg
Tagesmenge
0
Chargen geprüft
0%
Aktualität
0
Offene Konflikte

Kennzahlen mit Quellennachweis

  • K1Tagesmenge: 14.820 kgQuelle: ERP · Charge L-2208 · 06:04 · geprüft von QSBelegt
  • K2Ausschussquote: 0,8 %Quelle: QS-Tabelle · Artikel 4471 · 07:58 · manuell geprüftBelegt
  • K3Planerfüllung: 98,8 %Quelle: Excel-Planung (KW 25) vs. ERP-Ist · innerhalb ToleranzBelegt

Drill-down: Tagesmenge

Kennzahl
14.820 kg Tagesmenge
Quelldatensatz
ERP · Charge L-2208
Zeitstempel
22.06. 06:04 Uhr
Prüfung
QS bestätigt
Bearbeitet von
QSQualitätssicherung
Datenweg & Bericht

Aus vielen Quellen wird ein
verlässlicher Bericht.

Diese Demo zeigt nur einen Ausschnitt. In Deinem Betrieb richte ich einen kontrollierten Datenweg ein – mit Quellennachweis, automatischer Validierung und einem Bericht, dem Du vertrauen kannst, weil Du seine Herkunft kennst.

Prototyp mit simulierten Daten · Lebensmittelproduzent, Chargen und Ergebnisse sind frei erfunden.

  • Weniger manuelle ÜbertragungQuellen werden kontrolliert zusammengeführt, nicht manuell abgetippt
  • Nachvollziehbare Kennzahlen mit Herkunftjede Zahl trägt Quelle, Zeitstempel und Prüfstatus
  • Kontrolliertes Fehlerverhalten statt stiller FehlerWidersprüche werden gemeldet und geklärt, bevor der Bericht erscheint
1 / 6

Einstieg und Preisrahmen

ab 1.900 € · 2–4 Arbeitstage
ab 4.500 €

Für das, was keine Standardsoftware kann.

Ich baue kleine Anwendungen, Prüfungen, Freigaben und Automatisierungen für genau eine Lücke. Was läuft, bleibt. Gebaut wird nur, was im Alltag spürbar etwas ändert.

Typische Situationen

  • Ein Ablauf hängt an E-Mail, Tabellen und Handarbeit.
  • Standardsoftware deckt das meiste ab. Der Rest bleibt Handarbeit.
  • Daten sollen dort ergänzt werden, wo man ohnehin arbeitet.
  • Vor der großen Investition soll ein Prototyp zeigen, ob es trägt.

Enthalten

  • Ablauf, Regeln und Ausnahmen aufnehmen
  • Festlegen, woran wir Erfolg messen
  • Kleine Web- oder Excel-Anwendung bauen
  • Formulare, Prüfung, Freigabe und Protokoll
  • Anbindung an ERP, Datenbank oder Datei
  • Test, Dokumentation und Übergabe

Ergebnis

Ein klarer, wartbarer Ablauf mit weniger Handarbeit. Kein Wegwerfskript, kein neues Großsystem.

Vier Beispiele

Vier Arten von Lücken, wie sie in meinen Projekten vorkamen. Jedes Beispiel zeigt den Ablauf mit simulierten Daten – so, wie er bei Dir aussehen könnte.

Wenn die Tabelle zur Anwendung wird.

Eine gewachsene Tabelle mit Makros, Nebenlisten und drei Leuten, die sie verstehen – daraus wird eine Webanwendung mit Import, Prüfregeln, Rollen und Auswertung. Die Tabelle bleibt als Ein- und Ausgang, wo sie nützlich ist.

Typische Situationen

  • Die Liste funktioniert nur, solange eine bestimmte Person sie pflegt.
  • Nebenlisten und Kopien laufen auseinander.
  • Auswertungen entstehen jedes Mal neu von Hand.

Enthalten

  • Tabelle, Makros und Nebenlisten aufnehmen
  • Prüfregeln und Dubletten sichtbar machen
  • Rollen, Protokoll, Auswertung
  • Excel als Import und Export anbinden

Ergebnis

Beispiel einer Anwendung, die aus einer Tabelle entstanden ist – mit Import, Prüfung und Auswertung.

BeitragslisteDemo · simulierte Daten
Interaktive Demo · simulierte Daten

Die Tabelle bleibt.
Die Handarbeit nicht.

Ein Förderverein führt 4.200 Mitglieder in einer Excel-Liste mit zwei Makros und drei Nebenlisten. Eine Person versteht sie. So könnte daraus eine Anwendung werden – mit Import, Prüfung, Rollen und Auswertung, und Excel dort, wo es weiter nützlich ist.

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Schritt 1 · Ausgangslage

Eine Liste, drei Nebenlisten, zwei Makros

Mitglieder_2026_final_v7.xlsx · gepflegt von einer Person

Nur eine kennt sich aus
0
Zeilen
0
Nebenlisten
0
Makros
0
Kopien im Umlauf

Was in der Tabelle steckt

Blätter und Nebenlisten
  • B1MitgliederName, Adresse, Beitrag, IBAN, EintrittHauptliste
  • B2BeitragslaufMakro erzeugt SEPA-Datei · niemand weiß mehr, wieMakro
  • B3Austritteseparate Datei, wird nachgetragenNebenliste
  • B4Spendeneigene Liste, Abgleich von HandNebenliste

Woran es hakt

Wissen
Der Beitragslauf funktioniert nur, wenn eine bestimmte Person da ist.
Kopien
Sieben Fassungen im Umlauf – welche gilt, ist unklar.
Auswertung
Jeder Bericht an den Vorstand entsteht neu von Hand.
Schritt 2 · Import & Prüfung

Die Tabelle wird eingelesen – und geprüft

Prüfregeln laufen beim Import, nicht erst beim Beitragslauf

0
Übernommen
0
Dubletten
0
Ungültige IBAN
0
Fehlende PLZ

Prüfregeln

  • Pflichtfelder vorhandenName, Adresse, Beitragsart
  • IBAN geprüftPrüfziffer und Länge · 12 ungültig
  • Dubletten erkanntgleicher Name und Geburtsdatum · 38 Paare zur Entscheidung
  • Nebenlisten zugeordnetAustritte und Spenden an die Mitglieder gehängt

Beispiel Dublette

Zeile 812
M. Behrens, Bleckede · Beitrag 60 €
Zeile 3.104
Maike Behrens, Bleckede · Beitrag 60 €
Vorschlag
Zusammenführen

Nichts wird stillschweigend korrigiert: Jeder Befund wird zur Entscheidung vorgelegt und protokolliert.

Schritt 3 · Anwendung

Ein Ort, klare Rollen, ein Beitragslauf

Vorstand, Kasse und Geschäftsstelle sehen dasselbe – mit unterschiedlichen Rechten

Beitragslauf 2026

statt Makro: ein Schritt mit Protokoll
  • Beiträge berechnet4.143 Mitglieder · 3 Beitragsarten
  • Ausnahmen geprüftErmäßigungen, Austritte im Jahr
  • Freigabe durch die Kassewartet auf zweite Person
  • Lastschriftdatei erzeugenan die Bank, mit Protokoll

Wer was darf

  • GSGeschäftsstelleMitglieder pflegen, ImportBearbeiten
  • KAKasseBeitragslauf freigebenFreigeben
  • VOVorstandAuswertungen ansehenLesen

Jede Änderung trägt Urheber und Zeitpunkt. Die Frage „Wer hat das geändert?" hat immer eine Antwort.

Schritt 4 · Export

Excel bleibt – als Ausgang

Für Buchhaltung, Serienbrief und den Vorstandsbericht

Ausgaben

aus denselben Daten
  • E1BuchhaltungBeitragsliste als Excel, Konto je BeitragsartErzeugt
  • E2SerienbriefBeitragsbescheide, 4.143 AdressenErzeugt
  • E3VorstandsberichtMitglieder, Beiträge, Spenden – jederzeit aktuellLive

Vorher und nachher

Beitragslauf, vorher2 Tage
Beitragslauf, nachher20 Min.
Personen, die es können1 → 3
Aus Excel wird eine Anwendung

Die Liste gehört wieder dem Verein, nicht einer Person.

Diese Demo zeigt nur einen Ausschnitt. Im echten Projekt nehme ich Deine Tabelle, ihre Makros und Nebenlisten auf und baue daraus eine Anwendung, die Deine Leute bedienen können – mit Excel als Ein- und Ausgang, wo es nützlich ist.

Prototyp mit simulierten Daten · Verein, Zahlen und Namen sind frei erfunden.

  • Prüfung beim ImportDubletten und Fehler, bevor sie Geld kosten
  • Rollen und Protokollwer was geändert hat, steht dabei
  • Excel bleibt nützlichals Import und Export – nicht als Datenbank
1 / 6

Wenn CRM und Buchhaltung nicht dasselbe sagen.

CRM und Buchhaltung kennen dieselben Personen und Zahlungen, sagen aber nicht dasselbe. Ich baue den Abgleich: Zuordnung in zwei Stufen, Konflikte sichtbar, Übergabe mit Protokoll.

Typische Situationen

  • Adressen sind in zwei Systemen, Änderungen kommen nur in einem an.
  • Zahlungen müssen von Hand zugeordnet werden.
  • Niemand weiß, welches System führt.

Enthalten

  • Festlegen, welches System für was führt
  • Zuordnung exakt und mit Toleranz
  • Konflikte zur Entscheidung vorlegen
  • Übergabe mit Protokoll und Wiederanlauf

Ergebnis

Beispiel eines Abgleichs zwischen CRM und Buchhaltung mit nachvollziehbarer Zuordnung.

AbgleichDemo · simulierte Daten
Interaktive Demo · simulierte Daten

Zwei Systeme.
Eine Wahrheit.

Das CRM kennt 8.412 Personen, die Buchhaltung 7.960 Konten. Adressänderungen kommen nur in einem an, Zahlungen werden von Hand zugeordnet. So könnte ein Abgleich aussehen, der in zwei Stufen zuordnet, Konflikte vorlegt und mit Protokoll übergibt.

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Schritt 1 · Zwei Quellen

Was beide Systeme wissen – und was nicht

Erst wird festgelegt, welches System für was führt

0
Personen im CRM
0
Konten in der Buchhaltung
0
Differenz
0 Min.
pro Zahlung, von Hand

Wer führt was

Entscheidung vor dem ersten Lauf
Person, Adresse
CRM führt
Konto, Zahlung
Buchhaltung führt
Beitragsart
Beide – Konflikt

Typische Abweichungen

  • 1Umzug nur im CRMRechnung geht an die alte AdresseHäufig
  • 2Zahlung ohne ZuordnungVerwendungszweck frei getipptHäufig
  • 3Person doppelt angelegteinmal mit, einmal ohne UmlautGelegentlich
Schritt 2 · Zuordnung

Erst exakt, dann mit Toleranz

Was sicher passt, wird übernommen. Der Rest wird vorgelegt.

0
Exakt zugeordnet
0
Mit Toleranz
0
Offen
0%
Ohne Handarbeit

Zuordnungsregeln

  • Stufe 1 · exaktMitgliedsnummer oder IBAN stimmen überein
  • Stufe 2 · mit ToleranzName und PLZ ähnlich, Umlaute und Tippfehler erlaubt
  • Offen · zur Entscheidung52 Fälle, die keine Regel sicher trifft

Beispiel Stufe 2

CRM
Jörg Lüders, 21335 Lüneburg
Buchhaltung
Joerg Lueders, 21335
Ergebnis
Zugeordnet · 96 %

Die Toleranz ist eine Einstellung, keine Vermutung: Was darunter liegt, entscheidet ein Mensch.

Schritt 3 · Konflikte

52 Fälle, drei Arten

Jeder Fall zeigt beide Seiten und schlägt eine Lösung vor

Entscheidung nötig

Nach Art

Adresse weicht ab31
Doppelt angelegt14
Nur in einem System7

Fall #K-0417

Adresse weicht ab
CRM
Am Sande 12, 21335 Lüneburg · geändert 03.09.
Buchhaltung
Bardowicker Str. 4, 21335 Lüneburg
Vorschlag
CRM übernehmen – jüngere Änderung, CRM führt
Entscheidet
GSGeschäftsstelle

Entschiedene Fälle werden zur Regel: Beim nächsten Lauf sind es weniger.

Schritt 4 · Übergabe

Mit Protokoll, ohne Doppelbuchung

Jeder Lauf hinterlässt eine Spur – und lässt sich wiederholen

Protokoll · Lauf 12.09., 06:00

automatisch
  • 7.908 Datensätze übernommen
  • 52 Fälle zur Entscheidung abgelegt
  • Lauf abgeschlossen · 48 Sekunden
  • Geschäftsstelle entscheidet 19 Fälle
  • Nachlauf: 19 übernommen · keine Doppelbuchung

Vorher und nachher

Zuordnung, vorher14 Min. je Zahlung
Zuordnung, nachher0,3 Min.
Rechnungen an alte Adresse31 → 0
Zwei Systeme abgleichen

Beide Systeme bleiben. Die Nacharbeit nicht.

Diese Demo zeigt nur einen Ausschnitt. Im echten Projekt lege ich mit Dir fest, welches System für was führt, baue die Zuordnung in zwei Stufen und übergebe mit Protokoll – so, wie ich es zwischen CRM und ABACUS gemacht habe.

Prototyp mit simulierten Daten · Organisation, Zahlen und Namen sind frei erfunden.

  • Ein führendes System je Feldfestgelegt, nicht vermutet
  • Zuordnung in zwei Stufenexakt und mit Toleranz – der Rest wird vorgelegt
  • Protokoll und Wiederanlaufjeder Lauf nachvollziehbar, keine Doppelbuchung
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Wenn ein System keinen Anschluss hat.

Ein Fachsystem hat keine passende Anbindung – Export nur als Datei, nachts, ohne Rückmeldung. Ich baue die Schnittstelle: Abruf, Umsetzung ins Zielformat, Fehlerprotokoll, Wiederanlauf.

Typische Situationen

  • Daten kommen als Datei und werden von Hand eingelesen.
  • Bricht der Lauf ab, merkt es niemand.
  • Der Hersteller bietet keine Anbindung an.

Enthalten

  • Quelle und Ziel aufnehmen, Format festlegen
  • Abruf und Umsetzung bauen
  • Fehler protokollieren, Wiederanlauf ohne Doppelbuchung
  • Zeitsteuerung und Überwachung

Ergebnis

Beispiel einer Schnittstelle mit Fehlerprotokoll und Wiederanlauf – ohne Handarbeit dazwischen.

AnbindungDemo · simulierte Daten
Interaktive Demo · simulierte Daten

Kein Anschluss?
Dann wird einer gebaut.

Ein Fachsystem exportiert nachts eine Datei. Morgens liest jemand sie von Hand ins ERP ein – und wenn der Export ausfällt, merkt es niemand. So könnte eine Anbindung aussehen, die abruft, umsetzt, Fehler protokolliert und ohne Doppelbuchung wieder anläuft.

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Schritt 1 · Ausgangslage

Nachts eine Datei, morgens Handarbeit

Der Hersteller bietet keine Anbindung – nur einen Export

Kein Anschluss
0
Datensätze je Nacht
0 Min.
Einlesen von Hand
0
Ausfälle im Quartal, unbemerkt
0
Doppelbuchungen im Quartal

So läuft es heute

  • 02:00 · ExportFachsystem schreibt eine Datei auf ein Laufwerk
  • 08:30 · Einlesenjemand öffnet die Datei, prüft, importiert ins ERP
  • Bei Ausfallfällt erst auf, wenn Zahlen fehlen

Was dabei schiefgeht

  • 1Datei fehltExport abgebrochen, keine MeldungUnbemerkt
  • 2Zweimal eingelesennach Krankheitstag nachgeholt – doppeltDoppelbuchung
  • 3Format geändertHersteller-Update, Spalte verschobenImport bricht
Schritt 2 · Bauplan

Abruf, Umsetzung, Ziel – und ein Fehlerpfad

Die Anbindung ist ein kleines Programm mit vier Teilen

Die vier Teile

  • Abrufholt die Datei ab – oder fragt das System direkt, wenn es geht
  • Umsetzungprüft jede Zeile und übersetzt ins Zielformat
  • Übergabeschreibt ins ERP – jeden Datensatz genau einmal
  • Fehlerpfadwas nicht passt, landet im Protokoll, nicht im ERP

Festgelegt vor dem Bau

Quelle
Datei nachts um 02:00 · später direkter Abruf, sobald der Hersteller es anbietet
Ziel
ERP-Buchungsschnittstelle · Belegnummer als Schlüssel
Einmaligkeit
Jede Belegnummer wird nur einmal übergeben – auch nach einem Wiederanlauf
Meldung
Bei Ausfall oder Fehlern: E-Mail an die Buchhaltung, vor 08:00

Der Fehlerpfad wird zuerst gebaut. Eine Anbindung, die nur den guten Fall kennt, ist keine.

Schritt 3 · Ein Lauf

02:00 Uhr, zwei Minuten, drei Fehler

Lauf vom 12.09. · zeitgesteuert, ohne dass jemand wach ist

Läuft
0
Abgerufen
0
Übergeben
0
Im Protokoll
0 Min.
Dauer

Protokoll

automatisch
  • Datei gefunden · 1.240 Zeilen
  • Umsetzung · 3 Zeilen abgewiesen
  • Übergabe · 1.237 Belege ins ERP
  • Meldung an Buchhaltung: 3 Fälle zur Prüfung

Die drei Fälle

  • L-0412Betrag fehltZeile 88 · Feld leerPrüfen
  • L-0413Kostenstelle unbekannt„4711-neu" – im ERP nicht angelegtPrüfen
  • L-0414Beleg schon vorhandenNr. 2026-0891 · bereits am 11.09. übergebenÜbersprungen
Schritt 4 · Wiederanlauf

Der Export fällt aus. Und dann?

Lauf vom 13.09. · Fachsystem hat nachts keine Datei geschrieben

Was die Anbindung tut

  • 02:00 · keine DateiMeldung an Buchhaltung, kein stiller Ausfall
  • 02:30 · zweiter VersuchDatei da – Export war nur verspätet
  • Übergabe1.198 Belege · 0 doppelt, weil jede Nummer nur einmal gilt
  • 08:00 · Buchhaltung sieht„Lauf verspätet, vollständig, 0 Fehler"

Vorher und nachher

Handarbeit je Tag45 → 0 Min.
Unbemerkte Ausfälle6 → 0
Doppelbuchungen2 → 0

Wiederanlauf heißt: dieselbe Datei kann zehnmal laufen, und im ERP steht jeder Beleg einmal.

Die fehlende Schnittstelle

Zwischen zwei Systemen sitzt niemand mehr, der abtippt.

Diese Demo zeigt nur einen Ausschnitt. Im echten Projekt nehme ich Quelle und Ziel auf, lege das Format fest und baue die Anbindung mit Fehlerpfad und Wiederanlauf – so, wie ich Buchhaltungs- und Lagersysteme angebunden habe.

Prototyp mit simulierten Daten · Systeme, Zahlen und Belege sind frei erfunden.

  • Fehlerpfad zuerstwas nicht passt, landet im Protokoll – nicht im ERP
  • Jeder Beleg genau einmalauch nach Ausfall und Wiederanlauf
  • Meldung statt Stilledie Buchhaltung weiß vor 08:00, was los ist
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Wenn ein Arbeitsschritt in keiner Software steht.

Für den einen Arbeitsschritt, den keine Standardsoftware kennt: ein kleines Werkzeug mit Formular, Regeln, Rechten und Protokoll – angebunden an das führende System, nicht daneben.

Typische Situationen

  • Ein Schritt läuft über E-Mail und Zuruf.
  • Die Fachabteilung pflegt eine Schattenliste.
  • Das ERP kann es nicht, und niemand will es anpassen.

Enthalten

  • Den Schritt und seine Ausnahmen aufnehmen
  • Formular mit Prüfung und Freigabe
  • Rechte und Protokoll
  • Übergabe ans führende System

Ergebnis

Beispiel eines Werkzeugs für einen Arbeitsschritt – mit Freigabe und Anbindung.

SonderfälleDemo · simulierte Daten
Interaktive Demo · simulierte Daten

Der eine Schritt,
den das ERP nicht kennt.

Gutschriften mit Begründung: Das ERP kann sie buchen, aber nicht prüfen. Also laufen sie über E-Mail, eine Schattenliste und Zuruf. So könnte ein kleines Werkzeug aussehen, das genau diesen Schritt übernimmt – mit Formular, Regeln, Freigabe und Übergabe ans ERP.

Weiter mit→oder Klick
Schritt 1 · Der Schritt

Gutschriften mit Begründung

Buchhaltung, 6 Personen · rund 90 Fälle im Monat

Schattenliste
0
Fälle im Monat
0
Orte, an denen sie liegen
0 Tage
bis zur Freigabe, im Schnitt
0
Fälle mit Protokoll

So läuft es heute

  • Vertrieb schreibt eine E-Mail„Bitte Gutschrift, Kunde war unzufrieden"
  • Buchhaltung trägt in eine Liste einExcel, auf einem Laufwerk
  • Leitung gibt frei – irgendwannper Antwort-Mail oder auf dem Flur
  • Buchung im ERPvon Hand, Begründung geht verloren

Warum das ERP es nicht kann

Buchen
Kann es
Begründung prüfen
Kennt es nicht
Vier-Augen-Freigabe je Betrag
Kennt es nicht
Anpassung
Hersteller: „nächste Hauptversion, vielleicht"
Schritt 2 · Werkzeug

Ein Formular, drei Regeln, klare Rechte

Neuer Fall #G-2026-091 · angelegt von Vertrieb

Formular

Kunde
Nordholz Bau GmbH · Kundennr. 10442 aus dem ERP
Rechnung
2026-1187 · 4.380,00 € aus dem ERP
Gutschrift
620,00 €
Grund
Lieferverzug · Vereinbarung vom 08.09.
Beleg
Vereinbarung_0809.pdf

Regeln, die das Werkzeug prüft

  • R1Rechnung existiert, nicht bezahltErfüllt
  • R2Grund und Beleg vorhandenErfüllt
  • R3Über 500 € · zweite FreigabeNötig

Wer darf was

  • VTVertriebAnlegen
  • BHBuchhaltungPrüfen
  • LTLeitungFreigeben
Schritt 3 · Freigabe

Zweite Person, ein Klick, Begründung bleibt

Fall #G-2026-091 · 620,00 € · wartet auf Leitung

Wartet

Verlauf

  • Vertrieb legt Fall an, Beleg hängt dran
  • Regeln R1 und R2 geprüft · R3: zweite Freigabe nötig
  • Buchhaltung prüft, Anmerkung: „Betrag stimmt mit Vereinbarung"
  • Leitung gibt frei

Offene Fälle

heute
  • 091Nordholz Bau · 620 €wartet auf LeitungFreigabe
  • 090Hansen & Co · 180 €unter 500 € · Buchhaltung reichtFrei
  • 089Elbe Logistik · 1.250 €Beleg fehltRückfrage

Die elf Tage bis zur Freigabe werden zu Stunden – nicht, weil jemand schneller arbeitet, sondern weil nichts mehr liegen bleibt.

Schritt 4 · Übergabe

Ins ERP, mit Protokoll

Das Werkzeug bucht nicht selbst – es übergibt an das System, das führt

Übergabe #G-2026-091

  • Gutschrift im ERP angelegtBeleg 2026-G-0091 · 620,00 € · Konto 8400
  • Begründung und Beleg verknüpftim ERP als Anhang, im Werkzeug als Verlauf
  • Fall geschlossenWer, wann, warum – dauerhaft nachlesbar

Vorher und nachher

Bis zur Freigabe11 Tage → 4 Std.
Orte, an denen Fälle liegen4 → 1
Fälle mit Protokoll0 → alle

Das ERP bleibt das führende System. Das Werkzeug ist der Schritt davor – nicht eine zweite Buchhaltung.

Werkzeug für eine Fachabteilung

Kein neues Großsystem. Ein Werkzeug für den einen Schritt.

Diese Demo zeigt nur einen Ausschnitt. Im echten Projekt nehme ich den Schritt und seine Ausnahmen auf und baue das Werkzeug, das ihn trägt – mit Regeln, Rechten, Protokoll und Anbindung an Dein führendes System.

Prototyp mit simulierten Daten · Firmen, Beträge und Namen sind frei erfunden.

  • Regeln statt Zurufdas Werkzeug prüft, bevor jemand freigibt
  • Freigabe mit Verlaufwer, wann, warum – ohne Mailsuche
  • Das ERP führt weiterdas Werkzeug übergibt, es ersetzt nichts
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Einstieg und Preisrahmen

ab 4.800 € · 5–8 Arbeitstage
nach Pilot & Aufwandsschätzung

KI mit klarer Aufgabe und klaren Grenzen.

Zuerst die Frage, ob es überhaupt KI braucht. Wenn ja, baue ich sie lokal, selbst gehostet oder hybrid. Antworten kommen nur aus freigegebenen Quellen – und Du siehst, woher.

Typische Situationen

  • Richtlinien, Handbücher und Projektakten sind schwer zu finden.
  • Eingehende Texte und Dokumente sollen vorsortiert werden.
  • Vertrauliches soll nicht bei öffentlichen Diensten landen.
  • Eine KI-Idee braucht erst Testfälle, dann Budget.

Enthalten

  • Nutzen, Daten, Risiko und Machbarkeit prüfen
  • Klassische Automatisierung gegen KI abwägen
  • Dokumente, Metadaten und Berechtigungen ordnen
  • Lokal, selbst gehostet oder hybrid aufbauen
  • RAG, Klassifikation oder kontrollierte Entwurfsunterstützung
  • Quellen anzeigen, Freigabe durch Menschen, Qualität messen
  • Betrieb, Protokoll und Weiterentwicklung

Ergebnis

KI, die Du kontrollierst. Mit sichtbarer Herkunft, klaren Grenzen und einer belastbaren Entscheidung über den Betrieb.

Branchenbeispiele

Bau

Freigegebene technische Unterlagen, Projektstandards und interne Anweisungen mit Quellen durchsuchen.

Immobilienverwaltung

E-Mails und Schadenmeldungen strukturieren, Objektzuordnung vorschlagen und Antwortentwürfe vorbereiten.

Hotel und Event

Veranstaltungsanfragen gegen freigegebene Angebots- und Kapazitätsinformationen vorstrukturieren.

Verband, Stiftung oder Gesundheit

Interne Richtlinien und Fachwissen rollenbasiert zugänglich machen.

WissensassistentDemo · simulierte Daten
Interaktive Demo · simulierte Daten

Antworten mit Quelle.
Und mit Grenzen.

So könnte ein KI-gestützter Wissensassistent für interne Arbeits- und Sicherheitsanweisungen aussehen – mit zitierten Quellen, rollenbasierter Zugriffskontrolle und einem ehrlichen „Weiß ich nicht" statt erfundener Antworten.

Weiter mit→oder Klick
Rollenkonfiguration

Wer fragt – und was darf er sehen?

Fiktive Technische Dienste Lüneburg GmbH · Rolle: Monteur

0
Freigegebene Quellen
0
Rollen
0%
Trefferquote
0
Geprüfte Aussagen

Sichtbare Dokumentenbereiche

Rolle: Monteur
  • B1Arbeitsanweisungen (AA)68 Dokumente · vollständig freigegebenSichtbar
  • B2Sicherheitsanweisungen (SA)47 Dokumente · vollständig freigegebenSichtbar
  • B3PSA-Richtlinien27 Dokumente · freigegebenSichtbar
  • B4QM-Handbuch (intern)Nur für Rollen QM und MeisterGesperrt
  • B5Kalkulations- & PreisunterlagenNur für Verwaltung und GeschäftsführungGesperrt

Aktive Rolle

Rolle
Monteur
Bereich
Arbeits- & Sicherheitsanweisungen
Zugriff
142 Quellen
Gesperrt
2 Bereiche
Wissensassistent · Antwort

Jede Aussage mit Quelle belegt

Frage: „Welche PSA ist beim Arbeiten an der Hebebühne XR-5 vorgeschrieben?"

Antwort des Assistenten

Belegt
  • Sicherheitsschuhe (S3)Pflicht bei allen HebebühnenarbeitenSA-12, Abschn. 3.2
  • Schutzhelm (EN 397)Bei Arbeiten unterhalb der Hebebühne obligatorischSA-12, Abschn. 3.4
  • Schutzhandschuhe (Kat. II)Bei Öl- und HydraulikarbeitenPSA-Richtlinie 2024, S. 11
  • Warnweste (EN ISO 20471)In der Halle bei laufendem BetriebAA-07, Abschn. 2.1

Verwendete Quellen

4 Stellen
  • Q1SA-12 Sicherheitsanweisung HebebühnenAbschnitt 3.2 · Abschnitt 3.4SA-12
  • Q2PSA-Richtlinie 2024Seite 11 · Schutzhandschuhe KategorienPSA-2024
  • Q3AA-07 Absturz- & HallenrisikenAbschnitt 2.1 · WarnkleidungAA-07
Rechtekontrolle · Rolle: Monteur

Gesperrte Inhalte erscheinen gar nicht erst

Rechte greifen vor der Suche – nicht nach der Antwort

Gleiche Frage, gesperrter Bereich

Zugriff verweigert
  • QM-Handbuch (intern) · Kapitel 4Prüfzyklen und ProtokollpflichtFür Rolle gesperrt
  • QM-Handbuch (intern) · Kapitel 7Abweichungen und KorrekturmaßnahmenFür Rolle gesperrt

Diese Dokumente wurden nicht in die Antwort einbezogen. Der Assistent hat sie nie gesehen.

Wie Rechte wirken

  • Frage geht einRolle des Nutzers wird gelesen
  • Dokumentenfilter greiftGesperrte Bereiche werden vor der Suche ausgeblendet
  • Suche nur im freigegebenen BestandGesperrte Inhalte fließen nie in die Antwort ein
  • Antwort aus freigegebenen QuellenVollständig belegt, keine versteckten Daten
Kontrolliertes Nichtwissen

Kein Raten. Keine erfundenen Antworten.

Wenn die Beleggrundlage fehlt, sagt der Assistent es ehrlich

Frage ohne ausreichende Grundlage

Keine Antwort
Bitte wende Dich an Deinen Meister oder die Sicherheitsfachkraft für eine verbindliche Auskunft.

Warum das wichtig ist

  • Kein HalluzinierenDer Assistent erfindet keine Antworten, wenn die Grundlage fehlt
  • Transparente LückenFehlende Dokumente werden sichtbar – und können ergänzt werden
  • Eskalation statt RatenHinweis auf den richtigen menschlichen Ansprechpartner
  • Wissenslücke dokumentiertFür spätere Ergänzung des Dokumentenbestands
Qualitätssicherung

Jede Antwort kann bewertet werden

Dein Feedback verbessert den Wissensbestand – und zeigt Lücken auf

Antwort zu SA-12 / PSA Hebebühne XR-5

Belegt

War diese Antwort hilfreich? Deine Einschätzung fließt in die laufende Qualitätskontrolle ein.

Bewertungen landen direkt beim Dokumentenverantwortlichen – nicht in einem unsichtbaren Datentopf.

Bewertungsübersicht (Demo)

letzte 30 Tage
Hilfreich78 %
Unvollständig14 %
Fachlich prüfen8 %
KI & Wissenssysteme

Aus internem Wissen wird ein verlässliches Werkzeug.

Diese Demo zeigt einen Ausschnitt. Im echten Projekt entwickle ich einen Wissensassistenten, der zu Deinen Dokumenten, Rollen und Prozessen passt – mit nachvollziehbaren Quellen und ohne Chatbot-Risiko.

Prototyp mit simulierten Daten · Unternehmen, Dokumente und Fragen sind frei erfunden.

  • Quellen sichtbar bei jeder Aussagekein Raten – jede Antwort verlinkt auf das Originaldokument
  • Rechte gelten vor der Suchegesperrte Inhalte fließen nie in Antworten ein
  • Kontrolliertes Nichtwissen statt erfundener AntwortenWissenslücken werden sichtbar und gezielt geschlossen
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Einstieg und Preisrahmen

Teil der Projektklärung
ab 4.800 €

Erst der Überblick, dann die Regeln.

Ich erfasse, was im Einsatz und was geplant ist, ordne Rollen und Risiken vorläufig ein und entwickle mit Dir Regeln, Zuständigkeiten und einen Maßnahmenplan. Eine belastbare Grundlage für Fachbereich, IT und Datenschutz.

Typische Situationen

  • ChatGPT und Copilot sind längst im Haus. Nur weiß niemand, wo überall.
  • KI steckt in CRM, Office und Fachsoftware. Wohin die Daten gehen, ist unklar.
  • Vertrauliches wird verarbeitet, ohne dass Regeln dafür bestehen.
  • Geschäftsführung und IT wollen wissen, wo es kritisch wird.

Enthalten

  • Inventur: was ist im Einsatz, was ist geplant
  • Zweck, Nutzer, Daten, Schnittstellen und Anbieter erfassen
  • Rolle und Risikostufe nach dem AI Act vorläufig einordnen
  • Nutzungsregeln mit Freigabe- und Eskalationsweg
  • Zuständigkeiten und priorisierter Maßnahmenplan

Ergebnis

Ein KI-Register, eine nachvollziehbare Erstbewertung und ein priorisierter Maßnahmenplan. Du siehst, welche KI im Haus ist, wer verantwortlich ist und wo es juristisch tiefer gehen muss.

Branchenbeispiele

Verband oder Stiftung

KI in Geschäftsstelle, Fundraising und Kommunikation erfassen und Rollen ordnen.

Mittelständischer Betrieb

Copilot, CRM-KI und Bewerbertools inventarisieren und Hochrisiko-Fälle früh erkennen.

Gesundheit, Soziales oder Beratung

Sensible Daten und KI-gestützte Vorauswahl datenschutz- und transparenzkonform einordnen.

KI-RegisterDemo · simulierte Daten
Interaktive Demo · simulierte Daten

Aus unsichtbarer KI-Nutzung
wird ein steuerbarer Bestand.

So könnte eine KI-Inventur aussehen, wenn Anwendungen, Rollen, Daten, Risiken, Zuständigkeiten und offene Maßnahmen in einer gemeinsamen Sicht zusammenlaufen. Alle Daten und Unternehmen in der Demo sind frei erfunden.

Weiter mit→oder Klick
Schritt 1 · Inventur

Aus einzelnen Tools wird ein Bestand

Fiktive Nord-Werk GmbH · zwölf erfasste KI-Anwendungen

0
Anwendungen erfasst
0
Fachbereiche
0
Anbieter
0
noch ungeklärt

Erfasste KI-Anwendungen

Auszug · Zweck · Fachbereich · Anbieter
  • A1Microsoft CopilotTextentwürfe & Zusammenfassungen · Office · Microsoftbekannt
  • A2ChatGPT TeamRecherche & Entwürfe · mehrere Bereiche · OpenAIbekannt
  • A3TranskriptionsdienstBesprechungsnotizen · Meetings · Drittanbieterungeklärt
  • A4CRM mit Lead-ScoringPriorisierung von Leads · Vertrieb · CRM-Anbieterungeklärt
  • A5Bildgenerator MarketingBilder & Grafiken · Marketing · Drittanbieterbekannt
  • A6Interner WissensassistentSuche in Dokumenten · IT & Wissen · intern (RAG)bekannt
  • A7Bewerber-VorauswahlAutomatische Vorauswahl · Personal · HR-Softwarenicht freigegeben
Schritt 2 · Verantwortlichkeiten

Wer welche Rolle trägt

Rollen nach AI Act sowie fachlich und organisatorisch

Rollen & Zuständigkeiten

  • Unternehmensetzt die KI im eigenen Betrieb einBetreiber
  • Softwareanbieterstellt die KI-Funktion bereitAnbieter
  • Fachbereichfachlich verantwortlich für den EinsatzFachrolle
  • ITtechnische Freigabe und BetriebIT
  • Datenschutzprüft personenbezogene DatenDSB
  • GeschäftsführungRegelwerk und RisikoakzeptanzLeitung

Warum das zählt

Die Rolle nach dem AI Act – Betreiber oder Anbieter – bestimmt, welche Pflichten überhaupt greifen.

Erst mit klaren Zuständigkeiten lassen sich Freigaben, Prüfungen und Eskalationen verlässlich zuordnen.

Die endgültige rechtliche Rolleneinstufung bleibt Aufgabe der Rechts- und Datenschutzberatung.
Schritt 3 · Erstbewertung

Risiko nach Ampellogik einordnen

Vorläufig – ohne den Eindruck einer Zertifizierung

Einordnung je Anwendung

vorläufig
  • A1Microsoft Copilotgeringer AI-Act-Handlungsbedarf erkennbarGrün
  • A3TranskriptionsdienstDatenschutz & Anbieterunterlagen klärenGelb
  • A4CRM mit Lead-ScoringTransparenz & menschliche Prüfung offenGelb
  • A7Bewerber-Vorauswahlmöglicher Hochrisiko-Bezug (Anhang III)Rot
  • A9Analyse-Add-on (neu)Informationen fehlen nochGrau

Legende

Grün
geringer oder kein besonderer Handlungsbedarf
Gelb
Transparenz, Daten oder Freigabe klären
Rot
möglicher verbotener/Hochrisiko-Bezug → fachjuristisch
Grau
Informationen fehlen noch
Schritt 4 · Pflichten & Nachweise

Welche Nachweise fehlen noch?

Prüffelder aus KI-Kompetenz, Transparenz und Aufsicht

Prüffelder

Auszug
  • KI-Kompetenz berücksichtigtRollen und Schulungsbedarf erfasst
  • Interaktion mit KI erkennbarHinweise bei Chatbots und Assistenz vorhanden
  • Menschliche Freigabe definiertfür Bewerber- und Kundenentscheidungen offen
  • Anbieterunterlagen vorhandenTranskription & CRM ausstehend
  • Eingaben & sensible Daten geregeltgemeinsame Nutzungsregeln in Arbeit
  • Kennzeichnung generierter Inhaltefür Marketing und Kommunikation geprüft
  • Protokollierung & BeschwerdenProzess noch zu definieren

Nachweis-Status

7 Prüffelder
Erfüllt2
In Arbeit2
Offen3
Schritt 5 · Maßnahmenplan

Priorisierte Aufgaben mit Verantwortlichen

Was direkt umsetzbar ist – und was rechtlich vertieft werden muss

M05 · Bewerber-Vorauswahl aussetzenbis zur vertieften Prüfung · Personal + GeschäftsführungsofortPriorität hochoffen
M01 · KI-Nutzungsleitlinie verabschiedenFreigabe-, Ausnahme- und Eskalationsprozess · GeschäftsführungKW 30in Arbeitgeplant
M02 · Transkriptionsdienst datenschutzrechtlich prüfenDatenwege und Anbieterunterlagen · DatenschutzKW 31geplantgeplant
M03 · Chatbot-Hinweis zur KI-Interaktion ergänzenTransparenz nach Artikel 50 · Marketing + ITKW 29erledigterledigt
M04 · Rollenbezogene KI-Kompetenz festlegenSchulung und Verantwortlichkeiten · HR + GeschäftsführungKW 32geplantterminiert
Schritt 6 · Ergebnis

Ein Register, das steuerbar macht

Aus einzelnen Tools wird ein verantwortbarer KI-Einsatz

0
KI-Anwendungen erfasst
0
freigegeben
0
mit Klärungsbedarf
0
möglicher Hochrisiko-Bezug

Register-Kennzahlen

Stand der Erstbewertung
  • Nicht freigegebene Anwendungenbis zur Klärung ausgesetzt0
  • Priorisierte Maßnahmenmit Verantwortlichen und Termin0
  • Rollen & ZuständigkeitenBetreiber, Fachbereich, IT, Datenschutzvollständig
KI-Inventur & AI-Act-Vorbereitung

Aus einzelnen Tools wird ein verantwortbarer KI-Einsatz.

Diese Demo zeigt nur einen Ausschnitt. Im echten Projekt entsteht kein starres Compliance-Handbuch, sondern ein nutzbares Register mit Zuständigkeiten, Leitplanken und konkreten nächsten Schritten.

Prototyp mit simulierten Daten · Die Erstbewertung ersetzt keine rechtliche Prüfung oder verbindliche Einstufung nach dem EU AI Act.

  • Register statt Blindflugjede KI-Anwendung mit Zweck, Daten und Verantwortlichen
  • Risiko vorläufig eingeordnetAmpellogik zeigt, wo Klärung oder Recht nötig ist
  • Priorisierter Maßnahmenplanklare nächste Schritte mit Zuständigkeit
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Einstieg und Preisrahmen

2.400 € · 2–3 Arbeitstage
ab 4.800 € · 5–8 Arbeitstage

Die Leistung bereitet technische und organisatorische Entscheidungen vor und ersetzt keine Rechtsberatung, keine verbindliche rechtliche Einstufung und keine Konformitätsbewertung für Hochrisiko-KI; in Grenzfällen arbeite ich mit Deiner Rechts- und Datenschutzberatung zusammen. Stand der Einordnung: September 2026.

Einstieg

So können wir starten.

Vier Wege in ein Projekt, vom halben Tag Klärung bis zur laufenden Begleitung. Welcher passt, hängt davon ab, wie klar die Aufgabe schon ist – und den ersten Schritt kann man immer klein halten.

01

Projektklärung

Wenn noch unklar ist, was genau zu tun ist. Ich sortiere Systeme, Daten, Beteiligte und Risiken. Am Ende hast Du etwas Schriftliches, auf dessen Grundlage Du entscheiden kannst.

3–7 Arbeitstage · 3.600–8.000 € netto
02

Technisches Konzept oder Pilot

Für den einen Fall, der zuerst dran ist. Aufbau, Datenmodell, Schnittstellen und ein kleiner lauffähiger Pilot. Danach weißt Du, ob sich die Investition lohnt.

typisch 9.000–22.000 € netto · kleine Prototypen ab 4.800 €
03

Umsetzung und Integration

Für klar geschnittene Pakete oder den Ausbau eines Piloten, der sich bewährt hat. Mit Tests, Rollen, Betrieb, Dokumentation und Übergabe – so, dass Du es ohne mich weiterbetreiben kannst.

nach Meilensteinen · Preis je Paket vorab vereinbart
04

Externe technische Begleitung

Über Wochen oder Monate, wenn dauerhaft jemand die Technik führt und mit umsetzt. Vor Ort, hybrid oder remote – je nachdem, was das Projekt braucht.

typisch 2–3 Tage pro Woche

Beschreibe kurz, wo es hakt – ich melde mich mit einer ersten fachlichen Einordnung, welcher Einstieg sinnvoll ist.

Einstieg klären